Mit den Schenkmärkten (siehe Presseartikel) haben wir bereits mehrere Tonnen von Sachen vor der Vernichtung bewahrt.
Das Zeitkaufhaus stellt eine Art Filter im Entsorgungskreislauf dar. Gute Sachen, die Menschen entsorgen wollen, weil sie sie nicht mehr brauchen oder keinen Platz mehr haben, sollen in Städten und Kreisen zunächst in einem Zeitkaufhaus gesammelt und potentiellen Interessenten zugänglich gemacht werden. Alles, was nach einer gewissen Lagerzeit noch vorhanden ist, kann auf Schenk- oder Tauschmärkten unter die Menschen gebracht werden. Dabei präsentieren sich verschiedene Vereine, für 10 Teile ist z.B. eine Stunde Arbeit zu leisten oder es sind 5,- Euro zu zahlen. Oder Bastelkram wird verschenkt.

Außerdem können Zeitkaufhäuser in ärmeren Ländern beliefert werden. Näheres dazu unter Entwicklungshilfe. Warum macht Ihr in Eurer Stadt oder Region nicht auch mal einen Schenkmarkt? Und wenn wir uns über den Termin einig sind, können wir doch einen Tag des "gebrauchte-aber-noch-gute-Sachen" - Schenkens veranstalten. Wie wär´s z.B. mit dem 24.6., einem

"Sommerweihnachten" ?